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MA 2009 II

Juli 17, 2009

Hier die Gewinner der Medienanalyse 2009 II, strukturiert nach Bundesländern und den tatsächlich gestiegenen Hörerzahlen (nicht prozentual):

Bayern:

1. Platz: Antenne Bayern (+ 89.000 Hörer)

2. Platz: Bayern 1 (+ 58.000 Hörer)

3. Platz: Bayern 3 (+ 26.000 Hörer)

In Bayern wird weiterhin viel Radio gehört. Antenne Bayern knackt wieder die Millionengrenze und gewinnt 89.000 Hörer dazu. Aber auch der Bayerischen Rundfunk kann in allen Wellen zulegen, Bayern 1 ist mittlerweile Marktführer in Bayern, wenn auch ziemlich knapp vor Antenne. Bayern 3 holt noch mal 26.000 neue Hörer dazu. Das Jugendradio Galaxy verliert 19.000 Hörer, Radio Charivari München muss ebenfalls 12.000 Hörer abgeben, die wahrscheinlich zu Radio Gong (+15.000 Hörer) gewechselt sind.

Baden-Württemberg:

1. Platz: SWR3 (+ 49.000 Hörer)

2. Platz: Die Neue 107.7 (+ 10.000 Hörer)

3. Platz: Die Neue Welle (+ 7.000 Hörer)

SWR3 gewinnt zum wiederholten Male Hörer dazu, diesmal 49.000. Dagegen muss die SWR-Welle 4 30.000 Hörer in BaWü abgeben. Jede Menge neue Hörer gibt’s für Die Neue 107.7. Überraschung bei der Neuen Welle Karlsruhe: 7.000 Hörer mehr, tolles Ergebnis für den kleinen Sender. Ansonsten gibts bei den Privaten einige Verlierer: Radio 7 muss 17.000 Hörer abgeben, Radio Regenbogen 14.000, 13.000 weniger bei Antenne1. NRJ Stuttgart hat 7.000 Hörer weniger.

Berlin-Brandenburg:

1. Platz: 94,3 rs2 (+13.000 Hörer)

2. Platz: Radio Berlin 88,8  vom rbb (+ 11.000 Hörer)

3. Platz: 104.6 RTL (+ 10.000 Hörer)

Am Berliner Radiomarkt sieht es etwas besser aus, als im Frühjahr. Platz 1 geht diesmal an rs2, mit 13.000 neuen Hörern. Ansonsten gewinnt der öffentlich-rechtliche Rundfunk mit der Welle 88,8 11.000 neue Hörer. Auch 104.6 RTL holt 10.000 Hörer dazu. Größter Verlierer ist BB Radio, er muss 24.000 Hörer abgeben. Radioeins verliert 4.000 Hörer, Jazzradio muss 5.000 lassen.

Bremen:

1. Platz: Bremen 1 (+ 12.000 Hörer)

2. Platz. Bremen 4 (+ 5.000 Hörer)

3. Platz: NRJ Bremen (+ 4.000 Hörer)

In Bremen legen, wie in der letzen MA, alle Programme zu – es wird mehr Radio gehört in dem kleinen Bundesland. Platz 1 geht an Bremen 1 mit +12.000 Hörer. 5.000 Hörer holt sich der Partner Bremen 4. NRJ Bremen holt, auch wie beim letzten Mal, 4.000 Hörer.

Hamburg:

1. Platz: NRJ Hamburg (+ 6.000 Hörer)

2. Platz: Klassik Radio (+ 5.000 Hörer)

3. Platz: Das NEUE alter radio (- 1.000 Hörer)

Der Gewinner in Hamburg ist NRJ mit 6.000 neuen Hörern – Glückwunsch. Klassikradio gewinnt auch 5.000 Hörer dazu. Ansonsten verliert das NEUE alster radio entspannte 1.000 Hörer, Markführer Radio Hamburg verliert schon wieder, diesmal 9.000 Hörer. Außerdem muss noch Oldie95 7.000 Hörer abgeben.

Hessen:

1. Platz: HR3 (+ 49.000 Hörer)

2. Platz: Radio BOB! (+ 14.000 Hörer)

3: Platz: HR1 (+ 13.000 Hörer)

Glückwunsch an den Hessischen Rundfunk. Er gewinnt mit allen Wellen jede Menge neuer Hörer. Gewinner ist die Welle 3 mit 49.000 Hörern. Auch Radio BOB! gewinnt wieder, und zwar 14.000 Hörer. Marktführer FFH muss dagegen 7.000 Hörer abgeben, ist aber unangefochten die Nummer 1 in Hessen. Mit Main FM wird’s wohl nichts mehr, er verliert 6.000 Hörer und steht jetzt bei mageren 9.000 Hörern in der Stunde. Ein Todesurteil?

Mecklenburg-Vorpommern (leider nur Verlierer):

1. Platz: Ostseewelle (- 3.000 Hörer)

2. Platz: Antenne Mecklenburg-Vorpommern (- 6.000 Hörer)

In Mecklenburg-Vorpommern verlieren wieder beide privaten Sender, wie bei der letzten MA. Die Ostseewelle verliert dabei weniger Hörer als Antenne Mecklenburg-Vorpommern und bleibt Marktführer im Bundesland. Antenne Mecklenburg-Vorpommern hat jetzt “nur” noch 99.000 Hörer in der Stunde, rutscht damit seit langem unter 100.000.

Niedersachsen:

1. Platz: Hit-Radio Antenne (+ 65.000 Hörer)

2. Platz: Radio 21 (+9.000 Hörer)

3. Platz: Radio ffn (- 5.000 Hörer)

Marktführer ffn muss schon wieder Hörer abgeben, und zwar 5.000. Da könnte es wohl bald einen Wechsel geben, Hit-Radio Antenne gewinnt noch mal, und zwar sensationelle 65.000 Hörer und liegt nur noch 7.000 Hörer hinter ffn. Damit ist Hit Radio Antenne Niedersachen auf Platz 3 der Gewinner in der gesamten BRD. Radio 21 gewinnt 9.000 Hörer hinzu.

NRW:

1. Platz: WDR 2 (+ 76.000 Hörer)

2: Platz: Radio NRW (+ 5.000 Hörer)

3. Platz: Radio Essen (+ 2.000 Hörer)

Marktführer Radio NRW gewinnt 5.000 Hörer dazu. Der erste Platz geht aber eindeutig an WDR2, mit 76.000 neuen Hörern. Allerdings muss der WDR diesmal insgesamt viele Hörer abgeben und zählt zu den größten Verlierern dieser MA. Diesmal gehen 64.000 Hörer von der Jugendwelle 1Live, die 4. Welle verliert ganze 69.000. Die Sender der Westfunk Kombi gewinnen 49.000 Hörer – Glückwunsch.

Rheinland-Pfalz:

1. Platz: bigFM. (+ 16.000 Hörer)

2. Platz: Rockland (+ 7.000 Hörer)

3. Platz: SWR 1 (+ 6.000 Hörer)

In Rheinland Pfalz gewinnt der Jugendsender BigFM neue Hörer, 16.000 hier. Rock ist auch wieder mehr angesagt, 7.000 neue Hörer für Rockland. Beim Marktführer RPR1. ist es ein Auf und Ab, diesmal verliert er ganz schön, und zwar 34.000. SWR4 verliert 11.000 Hörer, die Welle 1 gewinnt aber 6.000. SWR3 holt auch in Rheinland Pfalz wieder mehr Hörer.

Saarland (leider nur Verlierer):

1. Platz: SR 1 (- 5.000 Hörer)

2. Platz: SR 3 (- 6.000 Hörer)

3. Platz: Radio Salü (- 13.000 Hörer)

Im Saarland sieht es chaotisch aus. Kein Bock mehr auf Radio? Alle Sender verlieren. Die öffentlich-rechtlichen Wellen SR1 + SR3 etwas weniger, Marktführer Radio Salü verliert ganze 13.000 Hörer und steht jetzt mit SR1 genau gleich – bei 68.000 Hörern in der Stunde.

Sachsen:

1. Platz: MDR1 (+ 29.000 Hörer)

2. Platz: Radio R.SA (+ 4.000 Hörer)

3. Platz: NRJ Sachsen (- 7.000 Hörer)

In Sachsen sieht’s nicht so berauschend aus. Hitradio RTL verliert hoch, ganze 50.000 Hörer. Ziemlich ungewöhnlich – hatten sie doch im Frühjahr haushoch gewonnen. Ist da alles mit rechten Dingen zugegangen? MDR1 diesmal auf Platz 1 mit 29.000 neuen Hörern. R.SA holt noch mal 4.000 Hörer. Radio PSR verliert stolze 24.000 Hörer.

Sachsen-Anhalt:

1. Platz: 89,0 RTL (+ 19.000 Hörer)

2. Platz: MDR1 (+ 15.000 Hörer)

3. Platz: Radio SAW (+ 5.000 Hörer)

In Sachsen-Anhalt sieht es ganz gut aus. Sieger ist 89,0 RTL, er gewinnt 19.000 Hörer. Marktführer SAW holt ebenfalls 5.000 neue Hörer. MDR1 ist auch in Sachsen-Anhalt wieder stärker, 15.000 Hörer für den öffentlich-rechtlichen Sender. Einziger wirklicher Verlierer ist Radio Brocken, er muss 6.000 Hörer abgeben.

Schleswig-Holstein:

1. Platz: delta radio (+ 1.000 Hörer)

2. Platz: Radio NORA (- 4.000 Hörer)

3. Platz: R.SH. (- 24.000 Hörer)

Einziger Gewinner in Schleswig-Holstein ist delta Radio mit mageren 1.000 neuen Hörern. Sonst verlieren alle Sender. Marktführer R.SH muss am meisten Hörer abgeben, 24.000. Schon das letzte Mal hatten die ganz schön verloren. Radio NORA verliert “nur” 4.000 Hörer.

Thüringen:

1. Platz: Antenne Thüringen (+ 0 Hörer)

2. Platz: LandesWelle Thüringen (- 5.000 Hörer)

3. Platz: MDR 1 Radio Thüringen (- 5.000 Hörer)

In Thüringen tut sich wenig. Marktführer Antenne Thüringen bleibt exakt gleich mit 198.000 Hörern in der Stunde. Die LandesWelle verliert wieder, und zwar 5.000 Hörer. Der öffentlich-rechtliche Konkurrent MDR1 verliert ebenfalls 5.000. Damit verliert der MDR als Einziger in Thüringen. Trotzdem alles sehr überschaubar in Thüringen.

Gesamt BRD: :

1. Platz: Antenne Bayern (+ 89.000 Hörer)

2. Platz: WDR 2 (76.000 Hörer)

3. Platz: Hit Radio Antenne Niedersachsen (65.000 Hörer)

Die öffentlich-rechtlichen Programme sind weiterhin nicht schlecht unterwegs, vor allem der HR, und der MDR. Aber auch einige Private holen wieder auf: Antenne Bayern ist Gewinner dieser MA, er holt 89.000 neue Hörer und knackt wieder die Millionengrenze. Hit Radio Antenne Niedersachsen legt um 65.000 Hörer zu und wagt sich immer weiter an Marktführer ffn ran. Der WDR schneidet mit der Welle 2 zwar gut ab, verliert aber mit den andern Wellen ordentlich! Größter Verlierer ist WDR4, mit 69.000 Hörern. Die Jugendwelle 1Live, dicht gefolgt, verliert 65.000. Von den Privaten trifft es am Meisten Hitradio RTL Sachsen, mit 50.000 Hörern weniger in der Stunde. Der Sender hat bereits bei der ag.ma Protest eingelegt. Marktführer RPR1. in Rheinland Pfalz verliert satte 34.000 Hörer

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MA 2009 I

März 8, 2009

Hier die Gewinner der Medienanalyse 2009 I, strukturiert nach Bundesländern und den tatsächlich gestiegenen Hörerzahlen (nicht prozentual):

Bayern:

1. Platz: Bayern 1 (+ 189.000 Hörer)

2. Platz: Bayern 3 (+ 26.000 Hörer)

3. Platz: Rockantenne (+ 24.000 Hörer)

Überraschung beim Bayerischen Rundfunk! Nochmal ein deutlicher Hörerzuwachs bei Bayern 1, damit ist die Millionengrenze geknackt. Auch Bayern 3 holt noch mal 26.000 neue Hörer dazu. Antenne Bayern verliert ganz schön, rutscht unter die Million und steht jetzt bei 975.000 Hörern in der Stunde. Dagegen kann die Tochter Rockantenne 24.000 Neue dazugewinnen.

Baden-Württemberg:

1. Platz: SWR1 Baden-Württemberg (+ 18.000 Hörer)

2. Platz: SWR 4 Baden-Württemberg (+ 17.000 Hörer)

3. Platz: SWR 3 (+ 14.000 Hörer)

Auch in Baden-Württemberg legen die öffentlich-rechtlichen Programme zu. SWR1, SWR3 und SWR4 gewinnen jede Menge Hörer. Hitradio Ohr holt 3.000 neue Hörer. Ansonsten gibt es viele kleine Verlierer. 20.000 Hörer muss BigFM gehen lassen, auch Antenne 1 verliert 9.000, Radio Ton 5.000 Hörer.

Berlin-Brandenburg:

1. Platz: Antenne Brandenburg (+ 6.000 Hörer)

2. Platz: Radio Berlin 88,8  (+ 2.000 Hörer)

3. Platz: RadioEins (+ 1.000 Hörer)

Am Berliner Radiomarkt sieht es düster aus. 97% der Radiosender verlieren Hörer. Auch hier gewinnen die öffentlich-rechtlichen Programme, aber nur leicht. Antenne Brandenburg holt immerhin 6.000 neue Hörer. Hohe Verluste bei Spreeradio, Berliner Rundfunk 91!4 und StarFM. Das Kinder- und Jugendradio Radio Teddy bleibt konstant mit 30.000 Hörern in der Stunde.

Bremen:

1. Platz: Bremen 4 (+ 18.000 Hörer)

2. Platz. Bremen 1 (+ 12.000 Hörer)

3. Platz: NRJ Bremen (+ 4.000 Hörer)

In Bremen wird anscheinend wieder mehr Radio gehört – alle Programme legen zu. 18.000 Hörer mehr bei Bremen 4, 12.000 Hörer beim Partner Bremen 1. NRJ Bremen holt immerhin noch mal 4.000 neue Hörer.

Hamburg:

1. Platz: Oldie 95 (+ 5.000 Hörer)

2. Platz: Das NEUE alster radio (+ 3.000 Hörer)

3. Platz: NRJ Hamburg (+ 1.000 Hörer)

In Hamburg geht es recht entspannt zu. Keine besonderen Verluste, aber auch nur leichte Zuwächse. Oldie 95 gewinnt noch mal, und zwar 5.000 Hörer. NRJ holt noch mal 1.000 neue Hörer, der Marktführer Radio Hamburg bleibt bei 188.000 Hörern in der Stunde, wie beim letzten Mal.

Hessen:

1. Platz: Radio BOB! (+ 13.000 Hörer)

2. Platz: HR info (+ 9.000 Hörer)

3: Platz: HR1 (+ 5.000 Hörer)

Starker Hörerverlust beim Marktführer FFH, er verliert ganze 82.000 Hörer. Auch die meisten anderen hessischen Sender müssen Hörer abgeben. Radio BOB! holt immerhin 13.000 neue Hörer, HR 1 5.000. Dagegen müssen die Partner HR 3, HR 4 und YouFM leichte Verluste hinnehmen.

Mecklenburg-Vorpommern (leider nur Verlierer):

1. Platz: Ostseewelle (- 5.000 Hörer)

2. Platz: Antenne Mecklenburg-Vorpommern (- 15.000 Hörer)

In Mecklenburg-Vorpommern verlieren wieder beide privaten Sender, wie bei der letzten MA. Die Ostseewelle verliert dabei weniger Hörer als Antenne Mecklenburg-Vorpommern und bleibt Marktführer im Bundesland.

Niedersachsen:

1. Platz: Hit-Radio Antenne (+ 7.000 Hörer)

2. Platz: Radio 21 (- 8.000 Hörer)

3. Platz: Radio ffn (- 16.000 Hörer)

Marktführer ffn muss schon wieder Hörer abgeben, und zwar ganze 16.000. Hit-Radio Antenne gewinnt als einziger Sender in Niedersachsen dazu, und holt 7.000 neue Hörer. Auch Rock ist in Niedersachsen anscheinend nicht mehr angesagt, Radio 21 verliert 8.000 Hörer.

NRW:

1. Platz: WDR 4 (+ 73.000 Hörer)

2: Platz: WDR 2 (+ 44.000 Hörer)

3. Platz: Radio NRW (+ 30.000 Hörer)

In NRW gibts insgesamt mehr Radiohörer. Der WDR bleibt weiter auf Erfolgskurs und zwar mit allen Wellen, WDR 4 erhält den größen Zuwachs mit 73.000 Hörern. Die Jugendwelle 1Live gewinnt 13.000 Hörer. Dagegen kann Radio NRW aber immerhin 30.000 neue Hörer holen. Die Sender der Westfunk Kombi verlieren am meisten, mit 36.000.

Rheinland-Pfalz:

1. Platz: RPR1. (+ 19.000 Hörer)

2. Platz: Big FM (+ 15.000 Hörer)

3. Platz: SWR 4 (+ 11.000 Hörer)

Damit hätte man nicht gerechnet. Marktführer RPR1. fängt sich wieder und gewinnt 19.000 Hörer. Das Jugendradio Big FM gewinnt 15.000  Hörer in Rheinland Pfalz, obwohl sie in Baden-Württemberg stark verloren hatten. SWR1 RP muss am meisten Hörer lassen, 29.000. Rockland Radio verliert 4.000 Hörer.

Saarland:

1. Platz: SR 1 (+ 4.000 Hörer)

2. Platz: SR 3 (+ 2.000 Hörer)

3. Platz: Radio Salü (- 1.000 Hörer)

Im Saarland gewinnen die öffentlich-rechtlichen Sender SR 1 + SR 3 leicht dazu. Marktführer Radio Salü verliert als Einziger, aber nur entspannte 1.000 Hörer.

Sachsen:

1. Platz: Hitradio RTL (+ 27.000 Hörer)

2. Platz: MDR 1 Radio Sachsen (+ 5.000 Hörer)

3. Platz: NRJ Sachsen (+ 4.000 Hörer)

Hitradio RTL gewinnt schon wieder jede Menge Hörer, diesmal 27.000. Der MDR kann im Gegenzug zum letzten Mal wieder Hörer dazuholen. Verlierer gibt es in Sachsen diesmal nicht wirklich. Am wenigsten neue Hörer gibts für R.SA und PSR. 4.000 neue Hörer kann sich NRJ Sachsen sichern.

Sachsen-Anhalt:

1. Platz: Rockland (+ 1.000 Hörer)

2. Platz: 89,0 RTL (- 4.000 Hörer)

3. Platz: Radio SAW (- 5.000 Hörer)

Viele Verlierer gibt’s in Sachsen-Anhalt. Der einzige Sender der Hörer dazu gewinnt ist Rockland, aber auch nur 1.000 Neue. Radio Brocken verliert am meisten, er muss 12.000 Hörer gehen lassen, MDR1 10.000. Marktführer SAW muss 5.000 Hörer abgeben.

Schleswig-Holstein (nur Verlierer):

1. Platz: delta radio (- 4.000 Hörer)

2. Platz: Radio NORA (- 8.000 Hörer)

3. Platz: R.SH. (- 31.000 Hörer)

In Schleswig-Holstein gibts leider nur Verlierer, der Marktführer R.SH muss am meisten Hörer abgeben, 31.000. Auch delta radio und Radio NORA verlieren, delta allerdings 4.000 Hörer weniger als NORA. Hier im Norden wird eindeutig weniger Radio gehört.

Thüringen:

1. Platz: LandesWelle Thüringen (+ 14.000 Hörer)

2. Platz: Antenne Thüringen (+ 11.000 Hörer)

3. Platz: MDR 1 Radio Thüringen (- 9.000 Hörer)

Gute Zahlen in Thüringen. Die LandesWelle gewinnt erneut jede Menge Hörer dazu, dicht gefolgt vom Markführer Antenne Thüringen, die immerhin 11.000 Hörer dazu holt. Der öffentlich-rechtliche Konkurrent MDR1 verliert dagegen 9.000 Hörer.

Gesamt BRD: :

1. Platz: Bayern 1 (189.000 Hörer)

2. Platz: WDR 4 (73.000 Hörer)

3. Platz: WDR 2 (44.000 Hörer)

Insgesamt kann man sagen das die öffentlich-rechtlichen Programme deutlich zugelegt haben in der gesamten BRD. Bayern1 ist Gewinner dieser MA, er holt erstaunliche 189.000 neue Hörer und knackt somit die Hörer in der Stunde vom Martführer Antenne Bayern. Der WDR legt ebenfalls mit allen Wellen zu, am meisten gewinnt WDR 4 mit 73.000 Hörern. Für viele Privaten geht’s bergab, größter Verlierer ist der hessische Martführer FFH, er verliert 82.000 Hörer. Der erfolgreichste Privatsender Sender Deutschlands, Antenne Bayern, muss 55.000 Hörer abgeben. Der Berliner Radiomarkt befindet sich mittlerweile in einer angehenden Krise, hier verlieren fast alle Sender jede Menge Hörer.

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Neue Programmleitung bei SWR3

Januar 29, 2009

Thomas Jung (47) wird ab 1. Februar 2009 neuer Programmchef der Popwelle SWR3. Der bisherige Programm-Manager und stellvertretende Programmchef löst für zwei Jahre Gerold Hug ab, der für diesen Zeitraum mit der Leitung der strategischen Unternehmensentwicklung im Südwestrundfunk betraut wurde. Stellvertreter und Programm-Manager wird der bisherige SWR3-Aktuell-Chef Edgar Heinz.

Der neue Programmchef Thomas Jung arbeitet seit 1989 für den SWF/SWR, zunächst als politischer Redakteur in Bonn, dann als Korrespondent in Frankreich. Im August 1998 kam er als Ressortleiter zu SWR3. Im Mai 2004 wurde er Programm-Manager.

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Trauer um Franz Stepputtis

Dezember 7, 2008

 Zum Gedenken an Franz Stepputtis…

Er war der zehnjährige Sohn einer ehemaligen Radiokollegin, Patricia Stepputtis (Morningshow-Moderatorin LandesWelle Thüringen), der durch einen sehr tragischen Unfall aus dem Leben gerissen wurde.

Interview mit Patricia

Als Franz den Müll entsorgte, schnellte die Klappe einer großen Mülltonne zurück und klemmte ihm die Halsschlagader ab. Neun Tage kämpften die Ärzte um das Leben von Franz, bis sie seinen Hirntod diagnostizierten und die Geräte Ende Oktober 2008 ausschalteten.

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Wunsch

Oktober 24, 2008

Ich wünsche mir die Gelassenheit, Dinge hinzunehmen,

die ich nicht ändern kann.

Den Mut, Dinge zu ändern, die ich zu ändern vermag.

Und die Weisheit das eine vom anderen zu unterscheiden.

Friedrich Oetinger (Dt. luth. Theologe)

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Radio-Studio brennt!

September 18, 2008

Hurra, hurra die Schu….ähem…. DAS SENDESTUDIO BRENNT!

Folgende Aufnahme eine Live-Sendung vom 12.09.08 aus Athen in Griechenland (City 99.5 fm radio station):


Was für ein Freak! Selbst nach der Explosion bleibt er sitzen und moderiert weiter. Frei nach dem Motto: “The show must go on”!

Ich glaube mit dem Umwerfen des Papierkorbes hat er alles nur noch schlimmer gemacht. Der Raum ist verdammt klein, eine Rauchvergiftung wird er bestimmt davongetragen haben!

Aber: Der Kapitän bleibt ja auch auf seinem Schiff bis es untergeht, wa? ;-)

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Privatradio-Mitarbeiter bekommen mehr Geld!

September 10, 2008

Der Tarifverband Privater Rundfunk (TPR) und die Gewerkschaften Deutscher Journalisten-Verband (DJV) und Verdi haben einen neuen Tarifabschluss erzielt.

In der zweiten Verhandlungsrunde verständigten sich beide Seiten auf eine Erhöhung der Tarifgehälter um 3,8% ab 01. Oktober 2008. Der Tarifabschluss hat eine Laufzeit von 16 Monaten bis Ende September 2009, so der DJV.

Der TPR vertritt mehrere landesweite private Radiosender und Redaktionen des evangelischen Kirchenfunks mit insgesamt über 650 Beschäftigten. Die Gewerkschaften bezeichneten das Ergebnis als “fairen Kompromiss”, dem die zuständigen Gewerkschaftsgremien bis 26. September zustimmen müssen.

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Wahrnehmung – Gefühl oder Wissen?

August 26, 2008

Der Raum ist voller Leute, alle lachen, sind fröhlich, reden durcheinander. Und mittendrin stehen Sie. Stellen wir uns einfach einen Tag der offenen Tür vor, womöglich eines guten Kunden. Oder ein Firmen-Jubiläum. Ich möchte hier nicht über Ängste oder gar über Klaustrophobie (umgangssprachlich: Platzangst) reden. Nein, im Gegenteil. Sie fühlen sich wohl, das Essen ist gut, die Stimmung hervorragend. Plötzlich nehmen sie etwas wahr, was sie nicht zuordnen können.

Irgendetwas was Sie kurz aus dem Konzept bringt. Eine Energie? Eine Sinneswahrnehmung, z. B. mit den Augen? Ausgeschlossen. Zu viele Leute, außerdem steht man genau mit dem Rücken zu dem Menschen, der dieses Gefühl erzeugt, der diese Energie ausschüttet. Was ist mit Hören? Fehlanzeige. Man hätte den Erzeuger unmöglich hereinkommen hören können, der Geräuschpegel im Raum ist viel zu hoch. Nun gut, kann man ihn oder sie vermutlich riechen? Die Möglichkeit scheidet ebenfalls aus, zu viele verschiedene Menschen in diesem Raum, zu viele Gerüche, noch dazu das penetrante Parfüm des Gesellschafters neben Ihnen. Nein. Es ist eine Gefühlswahrnehmung. Ob das jemand Vertrautes auslöst, oder auch jemand den man abgrundtief hasst – es spielt keine Rolle. Vielleicht ist es auch jemand den Sie noch nie zuvor gesehen haben.

Aus Irritation schaltet man in diesem Fall meistens den Kopf ein – ein bekanntes, altbewährtes Mittel, wenn man sich etwas nicht sofort erklären kann. Der Kopf und das damit verbundene Denken sind doch viel zuverlässiger. Aber das wiederum blendet das Gefühl dieser einzigartigen Wahrnehmung aus und widmet sich anderen Dingen, die das Wissen als Wichtiger erachtet. Sie geben sich augenblicklich wieder dem Gespräch mit dem Kollegen hin – als wäre nichts gewesen. So ist es in den meisten Fällen. Die Energie ist zwar noch da, aber Sie blenden sie aus.

Doch was ist, wenn Sie sich mal auf das Gefühl, die Energie einlassen? Was ist wenn Sie darauf reagieren, sich umdrehen, den Kopf heben, Ausschau halten und wissen wollen, wer das Gefühl gerade auslöst?! Drehen Sie sich ruhig mal um. Beobachten Sie den Menschen den sie wahrgenommen, den Sie gespürt haben – und sie werden augenblicklich begreifen warum. Es wird Ihnen wie Schuppen von den Augen fallen. Und warum? Weil es allen anderen auch so geht, die sich auf dieses Gefühl eingelassen haben. Oft sind es nur Sie alleine, manchmal tausend andere Menschen. Das hängt davon ab, wie stark das Signal des Erzeugers ist.

Das Phänomen was ich hier versuche zu erklären ist: Es gibt Menschen, die betreten einen Raum und man weiß das sie da sind. Nein falsch. Man spürt, und dann weiß man. Auch wenn man sie nicht sehen, hören oder riechen kann. Was strahlen diese Menschen aus? Ist es wirklich eine Art Energie? Gut, nennen wir es so. Was ist das für eine Energie, die uns sagt: “Pass mal auf, da ist jemand, drehe dich sofort um!” Oder spielt hier vielmehr der Charakter eines Menschen eine Rolle? Kommt es darauf an ob er gut oder schlecht aussieht, groß oder klein, dick oder dünn ist? Ich meine: Nein. Denn das ist von Mensch zu Mensch verschieden und außerdem Ansichts- bzw. Geschmacksache. Ganz im Gegenzug gibt es dann wieder Leute, die man überhaupt nicht spüren kann, die man überhaupt nicht wahrnimmt. Man bezeichnet das umgangssprachlich z. B. auch „graue Maus“. Kollegen, Freunde, Bekannte, Verwandte, die man erst wahrnimmt, wenn sie direkt vor einem stehen oder einen ansprechen.

Wie ist das zu erklären? Manch einer von Ihnen würde sagen, es ist einfach die Ausstrahlung. Ja, tatsächlich gibt es Menschen die „mehr“ Ausstrahlung haben als andere. Aber können wir Ausstrahlung spüren? Ausstrahlung muss zumindest mit den Sinnen wahrgenommen werden, wie eingangs erwähnt. Aber hier kommt was dazu, was uns niemals täuschen kann: Es fühlt sich richtig an, wahr und klar.

Nun sagen Sie wahrscheinlich, dass jeder diese Energie ausstrahlen kann. Aber ich muss Sie enttäuschen. Hier herrscht das Prinzip: Man hat es, oder man hat es nicht. Hat man es nicht, kann man es auch nie erlangen. Hat man es, so kann man lernen damit umzugehen um besser zu verstehen, besser zu vermitteln. Selbst wenn ich falsch liege und jeder könnte diese Energie erzeugen, würde ich dann darüber schreiben? Würde es mich so beschäftigen? Würde ich mir Gedanken darüber machen, wenn es doch etwas „Alltägliches“ wäre? Wohl kaum. Und selbst wenn, ist allein doch der Gedanke etwas „Besonderes“ zu sein viel zu schön um ernüchternd festzustellen, das dieses Phänomen gar nicht existiert. Zerstören Sie durch Ihren Unglauben nicht die Einzigartigkeit, die sich dahinter verbirgt und denken Sie das nächste Mal gründlich drüber nach, ob Sie sich umdrehen oder nicht. Es könnte ihr Leben verändern.

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MA 2008 II

August 8, 2008

Hier die Gewinner der Medienanalyse 2008 II, strukturiert nach Bundesländern und den tatsächlich gestiegenen Hörerzahlen (nicht prozentual):

Bayern:

1. Platz: Bayern 1 (+ 87.000 Hörer)

2. Platz: Antenne Bayern (+ 74.000 Hörer)

3. Platz: Bayern 2 (+ 16.000 Hörer)

In Bayern wird anscheinend wieder mehr Radio gehört. Es gibt kaum Verlierer. Ein deutlicher Hörerzuwachs bei Bayern 1, der somit auch als eindeutiger Gewinner der MA in der gesamten BRD hervorgeht. Antenne Bayern knackt wieder mal die Millionengrenze. Überaschung bei Bayern 3, “nur” 7.000 Hörer mehr als letztes Mal – da hätten Experten deutlich mehr erwartet.

Baden-Württemberg:

1. Platz: Radio Regenbogen (+ 29.000 Hörer)

2. Platz: SWR 1 Baden-Württemberg (+ 24.000 Hörer)

3. Platz: Radio 7 (+ 13.000 Hörer)

Radio Regenbogen kann nach zwei verlorenen MA wieder zulegen und ist damit Gewinner in Baden-Württemberg. SWR 4 verliert hingegen 53.000 Hörer, während der Partner SWR 1 24.000 Hörer hinzugewinnt. Auch Radio 7 holt ganz schön auf. Big FM ist eines der wenigen Jugendformate, das Hörer dazugewinnt. Da sieht es in anderen Bundesländern kritischer aus.

Berlin / Brandenburg:

1. Platz: Radio Teddy (+ 7.000 Hörer)

2. Platz: BB Radio (+ 5.000 Hörer)

3. Platz.: Antenne Brandenburg + StarFM + JazzRadio (jeweils + 3.000 Hörer)

Der Berliner Radiomarkt unterscheidet sich erheblich von anderen Bundesländern. Der 1. Platz für Radio Teddy ist kaum verwunderlich durch die erstmalige Ausweisung der 10-13jährigen. Hohe Verluste allerdings bei den Jugendformaten wie NRJ, Fritz und auch Kiss FM. Und auch der Berliner Rundfunk verliert 16.000 Hörer. BB Radio, Antenne Brandenburg und 104.6 sind die einzigen AC-Formate, die zulegen können.

Bremen:

1. Platz: Bremen 4 (+ 6.000 Hörer)

2. Platz. NRJ Bremen (+ 0 Hörer)

3. Platz: Bremen 1 (- 6.000 Hörer)

Ziemlich ausgeglichen geht es in Bremen zu. 6.000 Hörer mehr bei Bremen 4, dagegen die selbe Anzahl Verlust beim Partner Bremen 1. NRJ Bremen bleibt exakt gleich mit 21.000 Hörern in der Stunde.

Hamburg:

1. Platz: Oldie 95 (+ 7.000 Hörer)

2. Platz: NRJ Hamburg (+ 2.000 Hörer)

3. Platz: Klassik Radio (- 2.000 Hörer)

Starker Verlust beim Marktführer Radio Hamburg, er verliert 26.000 Hörer. NRJ Hamburg gewinnt leicht dazu. Alster radio muss 7.000 Hörer abgeben, die hingegen zu Oldie 95 gewechselt sind. Auch Klassik Radio verliert leicht.

Hessen:

1. Platz: HR 1 (+ 13.000 Hörer)

2. Platz: Planet Radio + You FM (jeweils + 6.000 Hörer)

3: Platz: Harmony FM (+ 3.000 Hörer)

Spannend was da in Hessen passiert ist. Marktführer FFH verliert 26.000 Hörer. Verwunderlicherweise holen die Jugendformate wie Planet und YouFM auf. Auch harmony macht sich, verzeichnet 3.000 Hörer mehr. Gewinner ist wie letztes Mal schon wieder HR 1, der noch mal 13.000 Hörer dazugewonnen hat – Glückwunsch! Dahingehend müssen aber auch die Partner HR3 sowie HR4 herbe Verluste hinnehmen.

Mecklenburg-Vorpommern (leider nur Verlierer):

1. Platz: Antenne Mecklenburg-Vorpommern (- 19.000 Hörer)

2. Platz: Ostseewelle (- 25.000 Hörer)

In Mecklenburg-Vorpommern scheint man tatsächlich weniger Radio zu hören oder man entscheidet sich für einen Sender im angrenzenden Bundesland. Für beide Privaten geht es steil bergab. Antenne Mecklenburg-Vorpommern verliert dabei weniger Hörer als die Ostseewelle.

Niedersachsen (leider nur Verlierer):

1. Platz: Hit-Radio Antenne (- 4.000 Hörer)

2. Platz: Radio 21 (- 10.000 Hörer)

3. Platz: Radio ffn (- 22.000 Hörer)

Auch in Niedersachsen gibt es nur Verlierer. Marktführer ffn muss 22.000 Hörer abgeben. Hit-Radio Antenne zum Glück “nur” 4.000 Hörer. Auch Rock ist in Niedersachsen anscheinend nicht mehr angesagt, Radio 21 verliert 10.000 Hörer.

NRW:

1. Platz: WDR 1 Live (+ 54.000 Hörer)

2: Platz: WDR 2 (+ 41.000 Hörer)

3. Platz: Antenne AC (+ 15.000 Hörer)

Erstaunlicher Hörerzuwachs beim Jugendprogramm des WDR, 1 Live. Mit 54.000 Hörern mehr, der Drittplatzierte Gewinner in der gesamten BRD. Erfolgkurs beim WDR, auch der Partner WDR 2 sowie WDR 4 verzeichnen hohen Hörerzuwachs. Seltsam hingegen der “kleine” Verlust von Radio NRW mit 6.000 Hörern, da fragt man sich doch schon: Woher kommen die vielen Hörer, die nun WDR hören? Von den Lokalprogrammen zeichnet Antenne AC den höchsten Zuwachs mit 15.000 Hörern aus.

Rheinland-Pfalz:

1. Platz: SWR1 (+ 19.000 Hörer)

2. Platz: Rockland Radio (+ 5.000 Hörer)

3. Platz: Big FM (+ 2.000 Hörer)

Auch hier verliert der Marktführer des Bundeslandes, RPR1. Er muss 15.000 Hörer abgeben. SWR1 Rheinland Pfalz gewinnt 19.000 Hörer dazu und ist somit Gewinner dieser MA. Auch Rock ist in Rheinland Pfalz wieder angesagt, Rockland gewinnt 5.000. Big FM gewinnt auch leicht hinzu.

Saarland:

1. Platz: Radio Salü (+ 12.000 Hörer)

2. Platz: SR 3 (+ 9.000 Hörer)

3. Platz: SR 1 (- 5.000 Hörer)

Im Saarland ist Radio Salü Marktführer, der Sender gewinnt 12.000 Hörer dazu. SR 3 gewinnt ebenfalls Hörer, dagegen verliert der Partner SR 1 5.000 Hörer in der Stunde.

Sachsen:

1. Platz: R.SA (+ 19.000 Hörer)

2. Platz: Hitradio RTL (+ 16.000 Hörer)

3. Platz: Radio PSR (+ 2.000 Hörer)

Großer Gewinner in Sachsen ist dieses Mal R.SA mit einem Plus von 19.000 Hörern. Auch Hitradio RTL gewinnt 16.000 Hörer hinzu – eine ganze Menge. Großer Verlierer ist MDR Sachsen, der 41.000 Hörer abgeben muss. Auch NRJ Sachsen verliert immerhin 9.000. Radio PSR holt noch mal 2.000 Hörer dazu.

Sachsen-Anhalt:

1. Platz: Radio Brocken (+ 9.000 Hörer)

2. Platz: 89,0 RTL (- 2.000 Hörer)

3. Platz: Radio SAW (- 7.000 Hörer)

Marktführer SAW muss 7.000 Hörer in Sachsen-Anhalt abgeben, der MDR 27.000. Somit hat der MDR in allen Bundesländern verloren. Gewinner in Sachsen-Anhalt ist dieses Mal Radio Brocken mit neuen 9.000 Hörern. 89,0 RTL verliert nur leicht 2.000 Hörer. Rockland bleibt gleich mit 9.000.

Schleswig-Holstein:

1. Platz: R.SH (+ 31.000 Hörer)

2. Platz: delta Radio (+ 3.000 Hörer)

3. Platz: Radio NORA (- 5.000 Hörer)

Glückwunsch an R.SH – der Marktführer in Schleswig Holstein gewinnt 31.000 Hörer. Radio NORA verliert hingegen 5.000, delta Radio legt noch mal 3.000 Hörer drauf.

Thüringen:

1. Platz: LandesWelle Thüringen (+ 25.000 Hörer)

2. Platz: Antenne Thüringen (+ 16.000 Hörer)

3. Platz: MDR 1(- 4.000 Hörer)

Gewinner in Thüringen ist die LandesWelle. Nach zwei schlechten MA gewinnt der Privatsender 25.000 Hörer. Der MDR verliert wie in allen Bundesländern in Thüringen nur “leichte” 4.000 Hörer und gibt somit den Marktführertitel ab, an Antenne Thüringen. Antenne kann noch mal ordentlich zulegen mit neuen 16.000 Hörern.

Gesamt BRD: :

1. Platz: Bayern 1 (+ 87.000 Hörer)

2. Platz: Antenne Bayern (+ 74.000 Hörer)

3. Platz: WDR 1 Live (+ 54.000 Hörer)

Gleich zwei bayerische Sender belegen die Spitze dieser MA in der gesamten BRD. Bayern 1 mit 87.000 Hörern, dicht gefolgt vom Privaten Antenne Bayern mit 74.000. Drittplatzierter aus NRW ist der WDR mit dem Jugendprogramm 1 Live. Große Verlierer sind die Öffentlich-Rechtlichen wie z. B. der MDR, der in allen Bundesländern verliert. SWR4 Baden-Württemberg verliert 53.000 Hörer, der HR verliert mit HR3 32.000 Hörer. Bei den Privaten gehts bei FFH mit 26.000 Hörern abwärts, ebenso wie Radio Hamburg.

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Einzigartigkeit

August 2, 2008

Ihr lacht, schüttelt den Kopf, lästert oder runzelt die Stirn, weil ich anders bin.

Ich aber tue dies, weil ihr alle gleich seid..

Kurt Cobain